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Paddeltouren      Wandertouren

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"Picos de Europa" Wander-Tour August 2007
"Cares-Schlucht" und Astorga", "Leon", "Bilbao" (Guggenheim-Museum)

Das kleine Hochgebirge an der spanischen Atlantikküste bietet fantastische Wander -und Klettertouren. Wir waren begeistert

 

Vom Pico Tesorero (2570m)
einer der höchsten Gipfel der "Picos de Europe" besteht ein fantastischer Blick auf die bis zu 2646m hohe Bergwelt
Die Gipfel der Picos sind allerdings nur für erfahrene und schwindelfreie Kletterer zu erreichen. 


Brotbackofen im Bergdorf bei... 





Teepause nach stundenlanger Wanderung










... Somaniezo

Astorga: Liegt an der Kreuzung zweier Wege: des "Camino de Santiago" (Jakobsweg) und der Römerstraße "Vía de la Plata" 

mittelalterliches Ambiente
Eine Besonderheit in Astorga ist auch eines der Meisterwerke des modernistischen Architekten Gaudí: 
"
Der Bischofspalast" 
Teilweise führt der Weg durch kleine,
in den Stein gewaschene Tunnel oder auf über dem
Abgrund hängende Brücken.
 Zu beiden Seiten des Weges erheben sich bis zu 2000m hohe Berge.
Eine atemberaubende Landschaft bietet die "Cares-Schlucht" 
Diese Route ist ein
super Erlebnis und wird jeden begeistern. Ich finde eines der schönsten Schluchten-Wanderungen in Europa. Hin -und Rücktour ist in einer Tagesetappe zu schaffen.
Der schmale Wanderweg ist von wilder Vegetation umgeben;
Tief unten im Tal rauscht der Fluss 
Léon, einer der Anlaufpunkte für Pilger des Jakobswegs und eine schöne Stadt die zum Verweilen einlädt. Wunderschöne kleine alte Straßenzüge und Plätze prägen das Stadtbild.

"Guggenheim Museum" in Bilbao
Entworfen vom Architekten Frank O. Gehry. Das Museum wurde im Jahre 1997 eröffnet und ist ein Wahnsinnsbauwerk!
Eine Metallhaut aus Titanium. 
Leider sind Innenaufnahmen verboten. 

Die "Picos de Europa"
sind ein Wanderparadies. Die Anfahrt mit dem Auto in das Zentrum ist schon ein Erlebnis. Viele superschöne Treks durchqueren den NP. Ebenfalls lohnt ein Besuch im NP-Museum!
Eine Region die ich gerne wieder besuchen möchte.




Der erste Nationalpark Spaniens

Der Nationalpark Picos de
Europa ist der erste Naturraum Spaniens, der als Nationalpark eingetragen wurde. Im Jahr 1918 hatte Pedro Pidal, Marquis von Villaviciosa ein Gesetz zur Schaffung des Nationalparks Montaña de Covadonga angeregt. Dieser trägt seit dem 30. Mai 1995 den Namen Nationalpark Picos de Europa.
Die Picos de Europa werden von drei großen Gebirgsstöcken gebildet: Macizo Oriental (auch: Macizo de Andara), Macizo Central (auch Macizo de los Urrielles) und Macizo Occidental (Macizo de Cornión). Das Klima ist durch Feuchtigkeit und häufige Niederschläge gekennzeichnet, wobei dafür die Nähe zum Meer (gerade einmal 20 Kilometer entfernt) ausschlaggebend ist. Vor allem im Winter sind die Hänge und Gipfel mit Schnee bedeckt. Es gibt aber auch Schneegruben und Gletscher, an denen das ganze Jahr über Schnee liegt. Dieses spezielle Klima des Parks bedingt zahlreiche dichte Nebelbänke, die vor allem von Bergsteigern gefürchtet sind. Das Landschaftsrelief betreffend ist der Park dadurch geprägt, dass sich steile Berggipfel mit tiefen Schluchten, Bergengen und Klammen abwechseln. Innerhalb der Grenzen des Parks gibt es 200 Gipfel mit mehr als 2000 m Höhe und Höhenunterschieden bis über 2300 m. Das Macizo Central (Zentralmassiv) ist der schroffste Gebirgsstock der Picos de Europa. Hier sind auch die höchsten Gipfel des Parks zu finden: Torrecerredo (2646 m, der höchste Gipfel der Picos de Europa), Naranjo de Bulnes (2519 m) und Pico Tesorero (2570 m). Macizo Occidental ist der größte Gebirgsstock. Hier gibt es sowohl hohe Gipfel - wie Peña Santa de Castilla (2596 m) - als auch Wiesen, und an den Abhängen Wälder aus Buchen und Eichen sowie mit Heidekraut bewachsene Stellen. In diesem Gebirgsstock liegen die berühmten Seen von Covadonga verborgen. Das Macizo Oriental (Ostmassiv) ist kleiner und weniger hoch. Hier stehen die schroffen Felsen zu grünem Weideland in Kontrast. Durch den Park ziehen vier Flüsse ihre Bahn und haben tiefe Klammen gebildet: die Schlucht von Hermida, durch die der Deva fliesst, der Desfiladero de los Beyos des Flusses Sella, die Garganta Divina, durch die der Fluss Cares fliesst und die Klamm La India des Flusses Duje. Im Park gibt es zahlreiche Aussichtswarten, von denen aus man die Schönheit der Landschaft bewundern kann. Reizvoll ist auch die Gondelbahn von Fuentedé, mit der man bis auf eine Seehöhe von 1800 m befördert wird.

Quelle: http://www.spain.info